Wer macht bei euch das Marketing?

Wer macht bei euch das Marketing?

«Wer macht bei euch das Marketing?»

«Die Nadine. Also, nebenbei.»

Dieses Gespräch höre ich sehr oft.

Nadine ist meistens im Verkauf, in der Administration oder im Kundendienst. Sie postet, weil es sonst niemand macht. Freitagnachmittag, wenn Zeit bleibt. Sie macht das gut, aber sie macht es allein und ohne roten Faden.

In diesem Fall ist eine Agentur nicht die Antwort

Erst kommt die Strategie. Dann der Workshop. Dann die Rechnung. Und passiert ist noch nichts.

Für einen Betrieb mit zwanzig Leuten ist das zu gross, zu teuer und zu weit weg vom Alltag. Dazu kommt das Gefühl, bei einer grossen Agentur der kleine Fisch zu sein.

In drei Jahren Selbstständigkeit höre ich immer dasselbe Bedürfnis: Das Marketing soll intern bleiben. Aber für die speziellen Fragen braucht es Unterstützung von aussen.

Ohne Agentur. Und ohne dass diese Person auf der Lohnliste steht.

Genau dafür gibt es meine Abos. Ich komme als externe Marketingperson dazu, kenne euren Betrieb und packe mit an. Nadine bleibt, wo sie ist, und hat jemanden, den sie fragen kann.

Was im ersten Monat passiert

  1. Kurzes Online-Check-in mit dem Team
    Was ist euch wichtig, wen wollt ihr erreichen, wo wollt ihr präsent sein.
  2. Ein kompaktes Konzept
    Tonalität, Kanäle, Rhythmus, Themen und Formate. Die Leitidee, an der wir uns entlanghangeln.
  3. Der Contentplan
    Darauf abgestimmt, damit klar ist, was wann rausgeht.
  4. Laufende Umsetzung
    Ab hier läuft es. Ihr gebt kurze Inputs, den Rest übernehme ich.

Das Konzept ist mir wichtig. Ohne roten Faden posten wir einfach ein bisschen, und niemand weiss wofür.

Aus der Praxis

Eine Pflegeorganisation sucht neue Mitarbeitende

Der Betrieb hatte ein klares Ziel: neue Mitarbeitende gewinnen. Und wertvolle Themen, über die sich zu sprechen lohnt. Was fehlte, war jemand, der das übernimmt und dranbleibt.

Kontaktaufnahme

Ein kurzer Austausch darüber, was der Betrieb erreichen will.

Online-Check-in mit dem Team

Fragen geklärt: Was ist wichtig, wen wollen wir ansprechen, wo sind diese Menschen unterwegs.

Konzept geschrieben und vor Ort präsentiert

Tonalität, Kanäle, Rhythmus, Themen. Die Leitidee für alles, was danach kommt.

Los ging es

Contentplan steht, jede Woche neuer Content. Bilder, Texte, Veröffentlichung.

Heute

Der Betrieb gibt kurze Inputs durch, der Rest läuft. Das Team ist happy und dankbar, dass ihm das abgenommen wird. Inzwischen darf ich bei Bedarf sogar zusätzliche Aufträge übernehmen.

Das Entscheidende daran: Der Aufwand für den Betrieb ist minimal. Die Themen kommen aus dem Alltag, die Umsetzung läuft extern.

Die Fragen, die immer kommen

Wie viel Zeit kostet mich das?

Alle zwei Wochen fünfzehn Minuten Check-in. Dazwischen läuft der Austausch so, wie es zu eurer Organisation passt: Teams-Chat, Mail oder ein kurzer Anruf. Mein Ziel ist, dass ihr weniger Zeit ins Marketing steckt, nicht mehr.

Ersetzt du unsere interne Person?

Nein. Ich unterstütze sie. Ich kenne das Daily Business gut genug, um zu wissen, wo es klemmt. Sie behält ihre Aufgaben und bekommt jemanden, den sie fragen kann.

Und wenn es nicht funktioniert?

Ende Monat, dreissig Tage. Ohne Diskussion. Ich will keine Kunden halten, die nicht bleiben wollen.

Wie klein darf es anfangen?

Das definieren wir im ersten Gespräch. Ein Kanal reicht als Start völlig aus.

Was kostet es?

Der Aufwand ist bei jedem Betrieb anders. Eine Pauschale, die für alle gilt, würde dem nicht gerecht. Zuerst schaue ich mir an, was ihr wirklich braucht, danach kommt der Preis.

Erzähl mir, wo es bei euch klemmt

Ein paar Sätze reichen. Ich melde mich zurück.

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